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Wir freuen uns, Frau Dr. Antje Hammer ab 15.10.2014 in unserem Institut für Patientensicherheit begrüßen zu dürfen und wünschen ihr einen guten Start.

 

Ab dem 01.10.2014 begrüßen wir Frau Martina Kattein als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Patientensicherheit.

 

Wir begrüßen Clara Monaca als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Patientensicherheit. Frau Monaca befaßt sich im Institut mit dem Thema "Patientenübergabe".

 

Wir begrüßen Saskia Huckels-Baumgart als wissenschaftliche Mitarbeiterin im High5s-Projekt

 

Neue Direktorin am Institut für Patientensicherheit

(Zur Pressemitteilung)

 

Beteiligung an EU-Projekt „Joint Action on Patient Safety and Quality of Care“

(Zur Pressemitteilung)

 

 

 

 

 

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Projekt Krankenhausbefragung und Sicherheitskultur

Bundesweite Krankenhausbefragung zum Einführungsstand von klinischem Risiko-Management (kRM)

Das Projekt ist inzwischen in der Detailauswertungs- bzw. Publikationsphase,. Ein Abschlussbericht (2012) mit allen deskriptiven Ergebnissen dieser Befragung mit insgesamt 484 teilnehmenden Krankenhäusern steht zum Download zur Verfügung. Die Studie verfolgte zwei Ziele: Zum einen sollte erstmalig eine detaillierte nationale Erhebung in deutschen Krankenhäusern (über 50 Betten, Betriebsstättenebene, inkl. psychiatrischer Kliniken) zum Einführungsstand des klinischen Risiko-Managements stattfinden. Zum anderen sollte die Weiterentwicklung der Krankenhäuser auf diesem Gebiet dadurch gefördert werden, dass jedes teilnehmende Haus auf Wunsch einen individuellen Report erhielt, aus dem der eigenen Stand im Vergleich zu Häusern von ähnlicher Größe und Versorgungstyp hervorgeht.

Neben dem Aktionsbündnis Patientensicherheit haben 2010 renommierte Organisationen wie die Bundesärztekammer, der Deutsche Pflegerat und die Deutsche Krankenhausgesellschaft zur Beteiligung an der Studie aufrufen. Von März bis Juni 2010 fand die Befragung in drei Erhebungswellen statt. Das IfPS hat in diesem Vorhaben mit dem Deutschen Krankenhausinstitut e.V. (DKI) zusammengearbeitet, das als Vertrauensstelle für die befragten Krankenhäuser fungierte und dem einzig die genaue Identität der teilnehmenden Krankenhäuser bekannt war.

Das in dem Projekt eingesetzte Instrument (siehe Anhang im Abschlussbericht) fragte in Anlehnung an einen Fragebogen, den die ETH Zürich und die Hochschule Luzern –Wirtschaft 2007/2008 in der Schweiz für eine dortige nationale Erhebung entwickelt haben, auf detailliertem Niveau nach

  • den Strategien, Zielen und Strukturen des kRMs,
  • der Nutzung externer Unterstützung und Beratung,
  • den Methoden der Risikoinformationssammlung,
  • dabei speziell nach CIRS (Critical Incident Reporting System),
  • Verfahren der Analyse von klinischen Risiken,
  • konkreten Maßnahmen zur Verminderung von Risiken,
  • Methoden der Risikoüberwachung,
  • der Dokumentation und Darlegung der kRM-Aktivitäten,
  • Verbesserungs- und Fortbildungsbedarf sowie
  • erkannten klinischen Risikoschwerpunkten.

Der Fragebogen wurde von September bis November 2009 einem ausführlichen Pretest mit Interviews von Krankenhausvertretern und kRM-Experten unterzogen, der zugehörige Pretestbericht (2010) ist hier ebenfalls für Interessierte zum Download verfügbar.

Das Projekt wurde dem APS e.V. vom AOK-Bundesverband im Rahmen der Förderung des Instituts für Patientensicherheit in Auftrag gegeben und finanziert.

JL

 

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